Iteration 1: Import-Fundament
Externe Exporte werden in eine feste Importvorlage überführt. Grundlage sind immer dieselben IDs; personenbezogene Daten werden nicht verwendet. Mapping und Logikprüfung markieren kontaktierbare Datensätze.
Der Prozess startet mit einem Export aus dem Fremdsystem nur auf Basis fester technischer IDs. Es werden dabei keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Nach Import in die Vorlage prüft das Modul Mapping und Rahmenbedingungen, zeigt kontaktierbare Datensätze an und führt die Bearbeitung über klare Ja/Nein-Entscheidungen.
Ausgangslage
Vor der Einführung lief die Kontaktsteuerung weitgehend manuell über Excel. Dadurch fehlten klare Zuständigkeiten je Kontaktfall und ein belastbarer, systemgestützter Ablauf für Termin- und Ergebnismanagement.
Die Daten wurden händisch in Excel gepflegt und zwischen Unternehmen, externem Call-Center und Partner weitergegeben. Ein durchgängiger Systemfluss war nicht vorhanden.
Manuelle Übertragung, Vertipper und uneinheitliche Datenstände führten regelmäßig zu Fehlern in der Kontaktbearbeitung.
Es war nicht transparent, welcher Agent welchen Kontakt bearbeiten soll. Dadurch entstanden Überschneidungen und operative Reibung.
Durch fehlende Transparenz über den Kontaktstatus wurden einzelne Personen mehrfach angerufen - mit negativer Außenwirkung.
Vereinbarte Besichtigungstermine wurden teilweise nicht wahrgenommen. Das wirkte sich direkt auf Qualität, Effizienz und Vertrauen aus.
Kontaktintervalle und Datenschutzvorgaben waren bekannt, konnten im manuellen Excel-Prozess jedoch nicht verlässlich gesteuert werden.
Prozessvisualisierung
Vom externen ID-Export bis zum Termin oder nächsten Kontaktzyklus
Externe Exporte werden in eine feste Importvorlage überführt. Grundlage sind immer dieselben IDs; personenbezogene Daten werden nicht verwendet. Mapping und Logikprüfung markieren kontaktierbare Datensätze.
Der Admin kann mehrere Datensätze markieren und per Batch einem Nutzer zuweisen. Dadurch sieht jeder nur seine Fälle und kontaktiert ausschließlich zugewiesene Datensätze.
Kontaktresultate werden abstrakt über Ja/Nein-Fragen dokumentiert: Anrufversuch, erreicht, Ergebnis. Bei Termin oder Wartegrund erfolgt die Rückmeldung ins externe System und der Datensatz wird für weitere Kontaktversuche gesperrt; ohne Abschluss läuft der nächste Loop.
Die Lösung führt externe ID-Daten in eine prüfbare Importstrecke, steuert kontaktierbare Fälle über Regelwerk und verteilt sie per Batch an Bearbeiter. Kontaktintervalle sind durch Partner-Vorgaben definiert: Woche 1 bis zu drei Versuche, Woche 2 der vierte, Woche 3 der fünfte.
Technische Funktionen7
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