ÜbersichtVertrieb & ReaktivierungMärz 20264 Min Lesezeit

Kontakte für Interaktion markieren.
Inaktive Kontakte automatisch wieder in den Fokus bringen.

Die Erweiterung ist speziell für kleinere Vertriebsteams mit einer Vielzahl an Kontakten und Produkten mit Bedarfsfall-Nutzung ausgelegt, bei denen Kontakte nicht konsequent in kurzen Zyklen bearbeitet werden. Sie prüft alle nicht archivierten Unternehmenskontakte gegen einen globalen Inaktivitätsschwellenwert. Wird der Wert überschritten, wird der Kontakt rot markiert. Das Vertriebsteam sieht sofort, wo Handlungsbedarf besteht, initiiert Kontakt oder Anfrage und die Markierung wird bei neuer Aktivität automatisch aufgehoben.

Ausgangslage

Der Vertrieb pflegt Follow-ups heute überwiegend manuell in Odoo. Bei vielen offenen Kontakten fehlt dadurch eine klare, systemische Sicht auf überfällige Datensätze.

Manuelle Aktivitätspflege

Nächste Schritte werden je Kontakt einzeln als Aktivität gepflegt. Das bindet Zeit im Tagesgeschäft und erzeugt wiederkehrende Routinearbeit.

Vergessene Kontakte

Ohne automatische Inaktivitätslogik werden Kontakte, mit denen länger nicht gearbeitet wurde, leicht übersehen.

Uneinheitliche Abarbeitung

Das Team arbeitet häufig ad hoc statt über einen gemeinsamen, priorisierten Arbeitsvorrat.

Unklare Ausnahmen

Kontakte mit aktiven Opportunities, offenen Servicefällen oder sehr aktueller Aktivität müssten manuell herausgefiltert werden.

Die Ausgangslage ist durch manuellen Aufwand und fehlende automatische Priorisierung geprägt. Dadurch gehen Reaktivierungschancen verloren.

01

Globale Inaktivitätslogik

Ein zentraler Schwellenwert in den Einstellungen definiert eindeutig, ab wann ein Kontakt als überfällig gilt. Das System prüft laufend die letzte Aktivität je nicht archiviertem Unternehmenskontakt und setzt bei Überschreitung automatisch eine rote Markierung. Dadurch entfällt die manuelle Suche nach alten Datensätzen, und das Team arbeitet immer auf derselben, klaren Regelbasis.

02

Klare Team-Abarbeitung

Der Vertrieb arbeitet im Team-Pool auf einer einheitlichen Sicht mit denselben Prioritäten. Statt einzelne Follow-up-Listen zu pflegen, werden rot markierte Kontakte direkt aus der Arbeitsansicht bearbeitet. Pro Kontakt kann flexibel entschieden werden, ob Anruf, E-Mail oder Wiedervorlage-Task der nächste sinnvolle Schritt ist - passend zur Situation und ohne Medienbruch.

03

Automatische Entmarkierung

Sobald eine neue Aktivität auf dem Kontakt erfasst wird, entfernt das System die rote Markierung automatisch. So bleibt der Arbeitsvorrat jederzeit aktuell und zeigt nur Kontakte mit echtem Handlungsbedarf. Das verhindert Doppelbearbeitung, reduziert Rückfragen im Team und sorgt dafür, dass Reaktivierungsarbeit sauber nachgeführt wird.

Technischer Mehrwert mit klarem Prozessfit.

Die Lösung verbindet Inaktivitätsprüfung, rote Markierung, Kanalwahl und automatische Entmarkierung in einem durchgängigen Odoo-Prozess. Follow-ups werden dadurch nicht mehr kleinteilig manuell gepflegt, sondern gezielt ausgelöst.

AutomatischMarkierung über Inaktivitätstage
EntlastendWeniger manuelle Follow-up-Aktivitäten
SichtbarRoter Status zeigt Handlungsbedarf sofort
01
Globales SettingDie Inaktivitätsgrenze wird zentral einmal definiert.
02
Rote ÜberfälligkeitsmarkierungKontakte über dem Schwellenwert werden visuell eindeutig rot markiert.
03
Scope-LogikBerücksichtigt alle nicht archivierten Unternehmenskontakte.
04
AusschlussregelnAktive Opportunities, offene Servicefälle, kürzlich aktive Kontakte und Custom-Regeln werden ausgeschlossen.
05
Kanalwahl je KontaktNutzer starten direkt Anruf, E-Mail oder Wiedervorlage-Task.
06
Auto-ResetBei neuer Aktivität wird die rote Markierung automatisch aufgehoben.

Sie arbeiten in einem kleineren Vertriebsteam mit vielen Kontakten und einem Produkt mit Bedarfsfall-Nutzung, wodurch Kontakte nicht konsequent bearbeitet werden? In einer Demo zeigen wir, wie die Reaktivierungslogik mit globalem Schwellenwert und Ausnahmeregeln den Vertrieb entlastet.

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