Ihre Fertigung ist digital. Kalkuliert wird trotzdem von Hand.
ERP für den Schaltschrank- und Steuerungsbau: Aus der Stückliste entstehen Angebot und Bestellungen in wenigen Minuten statt in zwei bis vier Stunden. Und erbrachte Leistung kommt vollständig in der Rechnung an.
RechnungFertigungszeiten der Auftragsposition zugeordnetautomatisch
In der Konstruktion längst digital. Ab der Stückliste beginnt Handarbeit.
In der Konstruktion arbeiten Sie mit EPLAN oder einem anderen CAE-Tool. Sobald die Stückliste das Büro erreicht, passiert Betrieb für Betrieb dasselbe:
Der typische Weg einer Stückliste ohne integriertes System: Jede Station tippt dieselben Daten neu ein.
Dieselbe Stückliste wird auf diesem Weg drei- bis viermal angefasst. Ein Angebot oder eine Bestellrunde dauert so zwei bis vier Stunden.
Was das konkret kostet: vier Posten, die in keiner Auswertung stehen
Gebundene Zeit der Teuersten im Haus
Kalkuliert und übertragen wird nicht von Aushilfen, sondern von Geschäftsführung, Projektleitung oder Technik. Ein Viertel einer Vollzeitstelle, gebunden an Übertragungsarbeit.
4 Vorgänge pro Woche × 2 Std ≈ 400 Std im Jahr
¼ Übertragungsarbeiteine Vollzeitstelle
Fixkosten, die in flauen Phasen bleiben
Die Abwicklung von der Anfrage bis zur Rechnung bindet Personal, unabhängig von der Auftragslage. In vollen Auftragsbüchern fällt das nicht auf. Wird es ruhiger, bleiben die Kosten stehen, während der Umsatz sinkt.
Angebote, die nie abgegeben werden
Wo die Kalkulation Stunden bindet, bleiben Anfragen liegen oder werden gar nicht erst bearbeitet. Dieser Umsatz taucht in keiner Auswertung auf. Er fehlt trotzdem.
abgegebenblieben liegen
Leistung, die zu spät berechnet wird
Stundenzettel aus der Fertigung, Spesenbelege aus dem Außendienst, Berichte, die auf eine Unterschrift warten: Bei jedem Übertragungsschritt gehen Posten verloren, und jede offene Freigabe schiebt die Rechnung nach hinten.
Die Fertigung hat diesen Schritt hinter sich: Von Papier zu EPLAN hat niemand gewechselt, weil es modern war, sondern weil es sich rechnet. Für die Abwicklung im Büro gilt dieselbe Rechnung.
Eine Stückliste. Ein Import. Der Rest ist orchestriert.
Wir setzen auf Odoo und haben es für die Abläufe im Schaltschrank- und Steuerungsbau erweitert. Die Stückliste kommt einmal ins System, alles Weitere entsteht daraus, ohne dass jemand Daten von A nach B trägt.
Vom Angebot zum Auftrag
1
Stückliste rein, Angebot raus
Die Stückliste, aus EPLAN exportiert oder als Excel-Datei, wird direkt importiert und zum Angebot: Positionen, Mengen, Herstellerangaben. Niemand tippt ab.
EPLAN / ExcelUnsere Erweiterung
2
Kalkulation nach Ihren Regeln
Verkaufspreise entstehen automatisch aus dem Einkaufspreis und dem Zuschlag, den Sie je Kunde hinterlegt haben. Einheitlich, nachvollziehbar und bis zum Einkaufspreis rückverfolgbar.
Konditionen je Kunde
3
Einkauf aus derselben Stückliste
Lieferantenanfragen entstehen automatisch aus der importierten Stückliste: für jeden Lieferanten eine eigene, Staffelpreise inklusive. Kein zweites Abtippen für den Einkauf.
Automatisch je Lieferant
4
Losgrößen ohne Neukalkulation
Aus einem Schrank werden fünf: Anzahl ändern, alle Positionen und Mengen ziehen mit. Im Angebot genauso wie im Einkauf.
1 Klick
Ein Import. Alle Folgedokumente.
Stückliste
SSK-2041_stueckliste.xlsx
Entsteht automatisch
Angebot, kalkuliert je Kunde
Anfrage Lieferant A, Staffelpreise
Anfrage Lieferant B, Staffelpreise
Import + Kalkulation
Positionen, Mengen und Herstellerangaben werden einmal eingelesen. Angebot und Lieferantenanfragen entstehen daraus, ohne dass jemand abtippt.
Von der Leistung zur Rechnung
5
Fertigungszeiten, die in der Rechnung ankommen
Zeiten werden direkt am Arbeitsschritt erfasst und automatisch der Auftragsposition zugeordnet. Keine Stundenzettel, keine parallelen Excel-Listen: Bei der Abrechnung geht kein Posten verloren.
Mobil erfassbar
6
Außendienst ohne Papierkram
Bei Inbetriebnahme oder SPS-Programmierung entstehen Arbeitszeiten und Tätigkeitsbericht direkt beim Einsatz, der Kunde unterschreibt vor Ort. Spesen werden mit Beleg-Foto erfasst und automatisch weiterberechnet. Die Rechnung kann gestellt werden, wenn der Techniker vom Hof fährt.
Unterschrift vor OrtSpesen inklusive
Warum Odoo: ein System, das mit dem Betrieb rechnet, nicht gegen ihn
Der Stücklisten-Import, die Kalkulation nach Kundenkonditionen und die automatische Faktura sind unsere gezielten Erweiterungen. Der Rest des Tagesgeschäfts ist bereits im Standard enthalten, von Buchhaltung über Lager bis Außendienst:
Modular. Sie führen die Bausteine ein, die Sie brauchen, und erweitern später, wenn es sinnvoll ist. Kein Komplettpaket, von dem die Hälfte ungenutzt bleibt.
Geringe laufende Kosten. Die Nutzungskosten liegen deutlich unter denen klassischer ERP-Anbieter. Was ein System kostet, muss es an anderer Stelle einsparen. Diese Rechnung geht hier auf.
Auf Ihre Prozesse anpassbar. Odoo lässt sich auf die eigenen Abläufe zuschneiden, statt dass sich der Betrieb dem System anpasst. Der Stücklisten-Import ist genau so entstanden.
EVO entwickelt und fertigt komplexe Schaltschränke, konstruiert wird mit EPLAN. Heute steuert das Team den gesamten Ablauf durchgängig in einem System: Stücklisten aus der Konstruktion werden direkt importiert, Angebote und Bestellungen entstehen in Minuten, Fertigungszeiten fließen automatisch in die Faktura, und der Außendienst ist gleich mitgeplant. Die Abwicklung arbeitet damit auf demselben Niveau wie die Konstruktion: digital, durchgängig, skalierbar.
1.000 hpro Jahr in der Faktura frei für das Kerngeschäft
15 → 1Datenquellen, heute gebündelt in einem System
>25Kernprozesse durchgängig abgebildet
Was uns letztlich von schwarz. überzeugt hat, war nicht die Software allein, sondern das Team dahinter. Man hat unseren Schaltschrankbau von Anfang an verstanden und genau die Lösung gebaut, die wirklich zu uns passt.
Andreas BekGeschäftsführer, EVO Electronic Solutions GmbH
Wir nehmen zwei bis drei Einführungsprojekte pro Jahr an. Mehr nicht.
Jedes Projekt wird durchgängig von uns begleitet, von der Anforderung bis zum Echtbetrieb. Deshalb sagen wir vorher klar, wann sich das lohnt.
Das passt, wenn Sie …
Schaltschränke oder Steuerungen mit eigener Fertigung bauen.
digital konstruieren, aber noch über Excel und Einzeldokumente kalkulieren.
inhabergeführt sind, bis rund 100 Mitarbeiter, mit kurzen Entscheidungswegen.
Das passt nicht, wenn …
die Abläufe bleiben sollen, wie sie sind. Ein neues System lohnt sich erst, wenn Prozesse mitgedacht werden dürfen.
Automatisierung und KI außen vor bleiben sollen. Genau dort liegt aber ein guter Teil der Einsparung.
So läuft die Zusammenarbeit
1
Kennenlernen: der Prozess-Check
90 Minuten, kostenlos, vor Ort oder remote. Wir gehen Ihren Weg von der Anfrage bis zur Rechnung einmal durch und benennen, wo Zeit und Marge liegen bleiben. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet: Lassen Sie es, wie es ist.
2
Workshops: Anforderungen erarbeiten
Gemeinsam legen wir fest, welche Abläufe das System abbilden soll, was der Standard abdeckt und was angepasst wird. Ergebnis: ein klar umrissener Projektumfang, bevor die Umsetzung beginnt.
Einkauf & BestellungenStandard
Lager & FertigungStandard
AngebotskalkulationAnpassung
3
Umsetzung in Etappen
Einführung mit Ihren echten Daten und Abläufen, bis das System im Tagesgeschäft trägt. Jedes Projekt begleiten wir durchgängig, von der Anforderung bis zum Echtbetrieb.
Angebot & Einkauf✓
Lager & Fertigung✓
Rechnung & Auswertung✓
✓ läuft im Tagesgeschäft
Die häufigsten Fragen vor dem Start
Ja. Entscheidend ist eine strukturierte Stückliste, nicht das Werkzeug dahinter. Exporte anderer CAE-Tools oder gepflegte Excel-Dateien werden genauso eingelesen.
Ja. Die Einführung läuft in Etappen mit Ihren echten Daten. Kritische Abläufe wie Angebot und Einkauf werden zuerst abgesichert, bevor weitere Bereiche folgen.
Bestehende Artikel, Lieferanten und Preise werden strukturiert übernommen. Die Datenübernahme ist Teil der Einführung, nicht Ihre Hausaufgabe.
Wenn es Ihren Angebots- und Einkaufsprozess bereits sauber abdeckt: selten. Das sagen wir Ihnen im Prozess-Check auch so. Interessant wird es, wenn zwischen Stückliste und Rechnung noch Excel und Handarbeit liegen.
Die Rechnung läuft über die gebundenen Stunden: Was heute pro Angebot oder Bestellrunde zwei bis vier Stunden kostet, dauert danach Minuten. Im Prozess-Check rechnen wir das mit Ihren Zahlen durch.